Management von Veränderung
Erfolgreich ist derjenige, der Veränderungsnotwendigkeiten erkennt, sich rasch selbst darauf einstellt und dem es gelingt, sein Umfeld (Abteilung, Bereich, Team, Mitarbeiter) in diese Veränderung voll mit einzubeziehen.
Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren eine Reihe von Übernahmen, Umstrukturierungen, Fusionen, Redimensionierungen und Zusammenlegungen von Bereichen und Abteilungen erlebt. Und bei vielen Führungskräften und Mitarbeitern hat dies zu einer Immunisierung gegen notwendige weitere Veränderungen geführt.
Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr erfolgreich an der Konzeption, Begleitung und Optimierung von Veränderungsprojekten in Unternehmen und Organisationen. Dabei ist das zentrale Thema der respektvolle und zielführende Umgang mit Einwänden und Widerständen der Menschen, die diese Veränderung tragen sollen.

Alle Aktivitäten in unseren Projekten basieren auf dem Modell der "Vier Faktoren der Veränderung", das wir gemeinsam mit einer Task Force eines großen Automobilherstellers empirisch entwickelt haben. Demzufolge liegen allen auch noch so komplexen Veränderungsprozessen immer genau vier Faktoren zu Grunde, die subjektiv verstanden werden müssen (d.h. durch die Brille desjenigen oder derjenigen, die sich verändern sollen oder müssen):
1. Attraktivität des Zielzustandes
2. Konsequenzen bei Nichtstun (insbesondere das Element "Intelligenter Leidensdruck")
3. subjektive Einschätzung des eigenen Wissens und Könnens
4. subjektive Einschätzung: wird das Umfeld mich unterstützen?
Alle diese vier Faktoren sind notwendig. Wir arbeiten mit präzisen Tools zur differenzierten Erkennung von Chancen. Ein Faktor aber dominiert die anderen bei weitem.
Sind Sie neugierig geworden, welcher das ist? Lesen Sie das Interview mit Dr. Hans W. Hagemann (CEO der Munich Leadership Group) für weitere Informationen zu diesem Thema. Oder nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf, damit wir gemeinsame herausfinden können, wie Sie in Ihrem Veränderungsprozess viel Zeit und Geld sparen können.